Unser Matcha — Uji Matcha aus Kyoto, Japan

Matcha aus Wazuka und Minamiyamashiro, Kyoto

Erste Ernte, 300 m Höhenlage, laborgeprüft

Uji in Kyoto, Japan — Heimat unseres Matcha

Matcha Herkunft: Wazuka und Minamiyamashiro

Unser Matcha wächst in Wazuka-cho und Minamiyamashiro-mura im Süden der Präfektur Kyoto — dem historischen Uji-Teegebiet, nicht in der Stadt Uji selbst. Die Gärten liegen rund 300 m über dem Meer. Beide Sorten, Ceremonial und Premium, kommen aus der ersten Frühlingsernte (Ichibancha).

Wazuka liefert rund die Hälfte der Uji-cha-Blätter in Kyoto. Die Teelandschaft ist seit 2015 Japan Heritage („Japanese Tea: Eight Centuries of Tradition“). Im Yamashiro-Becken erzeugen der Wazuka-Fluss und der Tag-Nacht-Unterschied Nebel — eine natürliche Beschattung, zusätzlich zu den 14–20 Tagen vor der Ernte.

Direkt nach der Ernte werden die Blätter 15–30 Sekunden gedämpft, zu Tencha getrocknet und langsam auf Granitsteinmühlen gemahlen. Der Anbau ist konventionell — bewusst ohne Bio-Siegel, weil das Siegel nichts über Ernte, Lage oder Mahlung sagt.

Jede Charge wird geprüft auf Bakterien, Radioaktivität, Pestizide, Schwermetalle und Aluminium. Den Namen der Teefamilie nennen wir nicht öffentlich. Die Orte, die Ernte und die Laborwerte schon: als Ceremonial für puren Genuss und als Premium für Latte.

Matcha Herstellung — vom Blatt zum Pulver

14–20 Tage Schatten, 15–30 Sekunden Dampf, dann die Steinmühle

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Schattenkultur — der besondere Matcha Anbau

14–20 Tage vor der Ernte werden die Teesträucher in Wazuka und Minamiyamashiro beschattet. Weniger Licht bedeutet weniger Bitterstoffe, mehr Chlorophyll und ein cremiges Umami. Das ist der Unterschied zu offenem Grüntee — keine drei bis vier Wochen Honzu-Romantik, sondern die tatsächliche Beschattung dieser Gärten.

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Ernte (Ichibancha)

Beide Sorten stammen aus der ersten Frühlingsernte (Ichibancha). Keine zweite Ernte (Nibancha) in der Dose, weder bei Premium noch bei Ceremonial. Die jungen Blätter der ersten Pflückung geben die Farbe und das milde Aroma.

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Dämpfen & Trocknen

Unmittelbar nach der Ernte werden die Blätter 15–30 Sekunden gedämpft, damit sie nicht oxidieren und die leuchtend grüne Farbe halten. Danach Trocknen, Stängel und Blattadern entfernen — übrig bleibt Tencha, das Blattfleisch für die Mühle.

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Steinvermahlung

Tencha wird langsam auf Granitsteinmühlen zu feinem Pulver gemahlen. Eine Mühle schafft typisch nur etwa 30 g in der Stunde. So bleibt das Pulver seidig, ohne die Hitze einer Hammermühle.

Anbau und Prüfung

Was wir belegen können — ohne den Namen der Teefamilie

Lage

Wazuka-cho und Minamiyamashiro-mura, Präfektur Kyoto, rund 300 m. Wazuka liefert rund die Hälfte der Uji-cha-Blätter Kyotos; Japan Heritage seit 2015. Nebel am Wazuka-Fluss, plus 14–20 Tage Beschattung. Nicht die Stadt Uji.

Beschattung und Dampf

14–20 Tage Schatten vor der Ernte, danach 15–30 Sekunden Dämpfen. Beide Angaben gelten für Ceremonial und Premium. Kultivarnamen nennen wir erst, wenn sie auf dem Spec-Sheet der Charge stehen.

Labor

Geprüft auf Bakterien, Radioaktivität, Pestizide, Schwermetalle und Aluminium. Konventioneller Anbau, kein Bio-Siegel. Japan hat einen eigenen Standard — die Laborwerte sagen mehr als ein Logo auf der Dose.

Warum unser Matcha anders ist

Wazuka und Minamiyamashiro

Zwei Orte im Süden Kyotos, rund 300 m. Wazuka erzeugt rund die Hälfte der Uji-cha-Blätter der Präfektur — Japan Heritage 2015, kein Champagner-Siegel. Uji-cha bleibt eine Regionalmarke der Kyoto-Tee-Genossenschaft.

Steingemahlen

Langsam auf Granitsteinmühlen gemahlen, typisch rund 30 g pro Stunde. Das Pulver bleibt fein und seidig — ohne industrielle Hammermühle.

14–20 Tage Schatten

Die Sträucher stehen 14–20 Tage unter Schatten, danach 15–30 Sekunden Dampf. Das gibt die Farbe und das milde Umami — keine drei-Wochen-Legende.

Erste Ernte, beide Sorten

Ceremonial und Premium sind Ichibancha. Der Unterschied liegt im Einsatz: pur oder Latte — nicht in einer zweiten Ernte.

Laborgeprüft

Bakterien, Radioaktivität, Pestizide, Schwermetalle und Aluminium. Das ist unser Argument gegen Bio-Marketing: gemessen, nicht gesiegelt.

Konventioneller Anbau

Kein Bio, absichtlich. Die Zertifizierung sagt nichts über Ernte, Lage oder Mahlung. Wir bleiben beim japanischen Anbau und bei den Laborwerten.

Kein Farmname auf der Dose

Den Erzeuger nennen wir nicht öffentlich. Öffentlich sind Ort, Ernte, Höhe, Beschattung, Dämpfzeit und die Prüfungen. Mehr als ein anonymer „Uji“-Sticker, ohne die Familie preiszugeben.

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