
Premium Uji Matcha
Ideal für Latte & Daily Matcha
19,95 €
- Aus erster Frühlingsernte (Ichibancha)
- Intensiv grün & ausgewogen im Geschmack
- Vielseitig für Matcha Latte und mehr
Direkt aus Uji, Japan. Erste Frühlingsernte, steingemahlen, intensiv grün und besonders sanft im Geschmack.


Ideal für Latte & Daily Matcha
19,95 €

Für puren Genuss
24,95 €
Mild nebel und passende Temperaturen sorgen für langsam gewachsene Teeblätter mit intensiver grüner Farbe.
Mineralreiche Böden und reines Wasser aus den Bergen verleihen Uji Matcha seinen charakteristischen Geschmack.
Über 800 Jahre Teekultur: Uji ist die Geburtsstätte hochwertiger Matcha-Herstellung in Japan.
| Merkmal | Uji Matcha | Normaler Matcha |
|---|---|---|
| Herkunft | Uji, Kyoto, Japan | Verschiedene Regionen |
| Farbe | Intensiv smaragdgrün | Häufiger blass-grünlich |
| Geschmack | Umami-reich, sanft & vollmundig | Kräftiger, oft herber |
| Verarbeitung | Traditionell, schonend, steingemahlen | Teilweise maschinell |
| Ideal für | Puren Genuss, Usucha, Koicha | Latte, Backen, Mischgetränke |
Die Teeblätter werden ca. 20–30 Tage beschattet, um Chlorophyll und Umami aufzubauen.
Nur die zartesten jungen Blätter der ersten Frühlingsernte werden handgepflückt.
Langsame traditionelle Steinmahlung zu feinem, samtigem Pulver.
Das Ergebnis: intensives Grün und pure Matcha-Qualität.
Uji liegt südlich von Kyoto und gilt als die Geburtsstätte des japanischen Matcha. Seit über 800 Jahren wird hier Tee angebaut — die Kombination aus mildem Klima, morgendlichem Flussnebel, mineralreichen Böden und jahrhundertealter Handwerkskunst lässt sich nicht kopieren. Während „Matcha" inzwischen überall produziert wird, steht Uji Matcha für das Original: beschattete Teefelder, handverlesene Blätter der ersten Frühlingsernte und langsame Steinmahlung.
Echter Uji Matcha entsteht aus Tencha: Teeblätter, die vor der Ernte 20–30 Tage beschattet, nach der Ernte gedämpft, getrocknet und von Stängeln und Blattrippen befreit werden. Erst dieses veredelte Blattgut wird in Granitsteinmühlen zu feinem Pulver gemahlen — etwa 30–40 g pro Stunde und Mühle. Die Beschattung reichert L-Theanin und Chlorophyll an: Daher kommen die leuchtend grüne Farbe und der charakteristische Umami-Geschmack, an dem du gute Matcha-Qualität erkennst.
Uji ist keine endlose Anbaufläche. Die Tencha-Mengen sind begrenzt, die weltweite Nachfrage steigt — und damit auch die Preise für echten Uji Matcha. Warum hochwertiger japanischer Matcha knapper wird und was das für dich bedeutet, liest du in unserem Hintergrundartikel Uji-Matcha wird knapp.
Beide Matchoya-Sorten stammen zu 100 % aus Uji und ausschließlich aus der ersten Frühlingsernte (Ichibancha). Der Unterschied liegt in Blattauswahl und Profil: Der Ceremonial Uji Matcha ist die feinste Auswahl für puren Genuss — mild, süßlich, vollmundig. Der Premium Uji Matcha ist etwas kräftiger und die ideale Basis für Matcha Latte und den täglichen Genuss. Wie du beide richtig zubereitest, zeigt unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Uji gilt als die prestigeträchtigste Matcha-Region Japans — mit über 800 Jahren Teetradition, idealem Klima und traditioneller Steinmahlung. Das Ergebnis: intensivere Farbe, mehr Umami und ein sanfterer Geschmack als bei den meisten Matchas anderer Herkunft. „Besser" ist am Ende Geschmackssache — aber Uji ist der Maßstab, an dem sich anderer Matcha messen lassen muss.
Premium Uji Matcha ist die Wahl für Matcha Latte, Smoothies und den täglichen Genuss — ausgewogen und etwas kräftiger. Ceremonial Uji Matcha ist die feinste Qualitätsstufe für puren Genuss mit Wasser (Usucha oder Koicha) — mild, süßlich und vollmundig. Wenn du neu startest: Premium für Latte, Ceremonial für pur.
Die Anbaufläche in Uji ist begrenzt, die Verarbeitung aufwendig: 20–30 Tage Beschattung, Handernte der ersten Frühlingstriebe, Dämpfen, Sortieren und langsame Steinmahlung (nur ca. 30–40 g pro Stunde). Dazu steigt die weltweite Nachfrage stärker als die Tencha-Produktion — die Auktionspreise in Uji haben sich zuletzt deutlich erhöht. Mehr dazu im Artikel Uji-Matcha wird knapp.
Nein — hochwertiger Uji Matcha schmeckt sanft, umami und leicht süßlich. Bitterkeit entsteht meist durch zu heißes Wasser (über 80 °C) oder minderwertige Qualität. Mit 70–80 °C warmem Wasser und 1–2 g Pulver entfaltet Uji Matcha sein mildes, cremiges Profil. Tipps dazu in der Zubereitungs-Anleitung.
Echter Uji Matcha nennt die Herkunft konkret (Uji bzw. Präfektur Kyoto), die Erntestufe (Ichibancha = erste Frühlingsernte) und idealerweise den Kultivar. Dazu: leuchtend jadegrüne Farbe, ultrafeine Textur und ein realistischer Preis — unter 0,40 €/g ist echter Uji Matcha nicht seriös produzierbar. Alle Merkmale findest du im Ratgeber Matcha-Qualität erkennen.
Neben Uji produzieren auch Nishio (Aichi), Kagoshima und Yame guten Matcha. Uji ist jedoch die älteste und renommierteste Region — mit besonders feinen, umami-reichen Qualitäten durch das kühle Klima, Flussnebel und jahrhundertealte Verarbeitungstradition. Kagoshima-Matcha ist oft leuchtend grün und kräftiger, Uji-Matcha gilt als der eleganteste.